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		<title>Gutes Tun für das kulturelles Erbe Tanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas21]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 13:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit 5.800 € unterstützen die Freunde der Tanzkunst die Restaurierung von Graphiken, Bühnenbildentwürfen und Plakaten. Dies hat der Vorstand auf seiner letzten Sitzung am 5. Dezember 2024 beschlossen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1693" class="elementor elementor-1693" data-elementor-post-type="post">
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<p>Mit 5.800 € unterstützen die Freunde der Tanzkunst die Restaurierung von Graphiken, Bühnenbildentwürfen und Plakaten. Dies hat der Vorstand auf seiner letzten Sitzung am 5. Dezember 2024 beschlossen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="628" height="567" src="https://freunde-der-tanzkunst.de/wp-content/uploads/2024/12/Cesar_Klein_Vita_Nostra.jpg" alt="" class="wp-image-1694" srcset="https://freunde-der-tanzkunst.de/wp-content/uploads/2024/12/Cesar_Klein_Vita_Nostra.jpg 628w, https://freunde-der-tanzkunst.de/wp-content/uploads/2024/12/Cesar_Klein_Vita_Nostra-300x271.jpg 300w" sizes="(max-width: 628px) 100vw, 628px" /></figure>
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		<title>KÖLNtanz beim Sommer Köln 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas21]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 09:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[18. August 2024, 15-18 Uhr Auch in diesem Jahr wird mit dem Sommer Köln die Stadt wieder zur Bühne. Ein abwechslungsreiches Open-Air-Programm bei freiem Eintritt wird wie bereits in den Jahren zuvor Kölnerinnen und Kölner sowie ihre Gäste begeistern. Und KÖLNtanz ist natürlich wieder mit dabei &#8211; Und macht den MediaPark, den größten öffentlichen Platz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>18. August 2024, 15-18 Uhr</strong></p>



<p>Auch in diesem Jahr wird mit dem <strong><em>Sommer Köln</em></strong> die Stadt wieder zur Bühne. Ein abwechslungsreiches Open-Air-Programm bei freiem Eintritt wird wie bereits in den Jahren zuvor Kölnerinnen und Kölner sowie ihre Gäste begeistern.</p>



<p>Und <strong>KÖLNtanz</strong> ist natürlich wieder mit dabei &#8211; <strong>Und macht den MediaPark, den größten öffentlichen Platz in Köln am Sonntag, 18. August von 15-18 Uhr zur Tanzbühne!</strong></p>



<p>Menschen aus vielen Ländern haben mit Tänzen aus ihrer Heimat unsere Stadt und ihre Tanzkultur geprägt. Tanz in Köln ist auch ein Plädoyer für die gelebte gesellschaftliche Vielfalt unserer Stadt! Die Freunde der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchiv Köln und das Deutsche Tanzarchiv Köln haben sich gemeinsam das Ziel gesetzt, am 18. August 2024 die Vielfalt des Tanzes und Tanzens in Köln zeigen.</p>



<p>Für KÖLNtanz stehen auch in diesem Jahr eine große und sowie eine kleine ebenerdige Tanzfläche zur Verfügung. Eine mobile Beschallungsanlage mit professioneller Bedienung ist ebenfalls vorhanden.</p>



<p>Wir laden Euch ein, sich am 18. August 2024 10-15 Minuten zu präsentieren und im Gespräch Euren Tanzstil und die Besonderheiten Eurer Arbeit zu erklären.</p>



<p>Bitte meldet Euch hierfür unter der Mailadresse <a href="mailto:cassia@cassia.koeln">cassia@cassia.koeln</a> | cc: <a href="mailto:tanzarchiv@sk-kultur.de">tanzarchiv@sk-kultur.de</a> an und schickt Eure Kontaktdaten mit.</p>



<p>Wir freuen uns darauf, gemeinsam und mit Eurer Unterstützung am 18. August 2024 in Köln viele neue Freundinnen und Freunde für den Tanz zu gewinnen.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Engagiert für das Deutsche Tanzarchiv Köln und den Tanz in Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas21]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 11:53:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Vielzahl von Intiativen und Aktivitäten haben die Freunde der Tanzkunst, der Förderverein des Deutschen Tanzarchivs Köln, auf ihrer Jahreshauptversammlung am 25. Februar 2024 diskutiert und beschlossen. Konkret werden Digitalisierungsprojekte und Restaurierungsvorhaben des Deutschen Tanzarchivs Köln unterstützt. Im Rahmen von Sommer Köln 2024 sollen &#8211; wie im vergangenen Jahr &#8211; Kölner Tanzinitiativen vorgestellt werden. Freuen [&#8230;]]]></description>
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									<p class="MsoNormal">Eine Vielzahl von Intiativen und Aktivitäten haben die Freunde der Tanzkunst, der Förderverein des Deutschen Tanzarchivs Köln, auf ihrer Jahreshauptversammlung am 25. Februar 2024 diskutiert und beschlossen. Konkret werden Digitalisierungsprojekte und Restaurierungsvorhaben des Deutschen Tanzarchivs Köln unterstützt. Im Rahmen von Sommer Köln 2024 sollen &#8211; wie im vergangenen Jahr &#8211; Kölner Tanzinitiativen vorgestellt werden. Freuen dürfen sich die Vereinsmitglieder auf Tanzfahrten in die Region. Und vielleicht klappt es ja auch mit der Benennung einer Kölner Straße oder eines Platzes nach einer Tänzerin oder einem Tänzer aus der reichen Tanzgeschichte der Domstadt&#8230;</p><p class="MsoNormal">Last but not least hat die Jahreshauptversammlung den Vorstand &#8211; Cassia Kürten, Guenter Krumm und Thomas Thorausch &#8211; für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt.</p>								</div>
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									<p>Foto © Markus Hoffmann | Deutsches Tanzarchiv Köln</p>								</div>
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		<title>Am 28. Dezember 2023 ist unser langjähriges Ehrenmitglied Gisela Peters-Rohse gestorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Gonzales]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 16:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind sehr traurig! Die Freunde der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchiv Köln gedenken einer wunderbaren Tanzpädägogin mit großen Respekt und Anerkennung für ihr Lebenswerk! Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, dem&#160;10. Januar 2024, um 11 Uhr&#160;in der&#160;Antoniterkirche&#160;in Köln, statt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1589" class="elementor elementor-1589" data-elementor-post-type="post">
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									<p></p>
<p>Wir sind sehr traurig! Die Freunde der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchiv Köln gedenken einer wunderbaren Tanzpädägogin mit großen Respekt und Anerkennung für ihr Lebenswerk!</p>
<p>Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, dem&nbsp;<strong>10. Januar 2024, um 11 Uhr</strong>&nbsp;in der<strong>&nbsp;Antoniterkirche</strong>&nbsp;in Köln, statt.</p>								</div>
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		<title>Alte Geschichten neu erzählt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas21]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 13:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[21. Januar 2024. 16 Uhr Vortrag Anne do Paço Alte Geschichten neu erzählt? &#8211; Die aktuellen Spielpläne der Theater beweisen es: Die alten Ballettgeschichten, wie sie bereits im 19. Jahrhundert auf die Bühne gebracht wurden, aber auch deren musikalische Partituren haben ihre Faszinationskraft nicht verloren. Gerade die in ihren Formen, Erzählweisen und Interpretationsmöglichkeiten meist offenen Märchenvorlagen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>21. Januar 2024. 16 Uhr Vortrag Anne do Paço</strong></p>



<p><strong>Alte Geschichten neu erzählt?</strong> &#8211; Die aktuellen Spielpläne der Theater beweisen es: Die alten Ballettgeschichten, wie sie bereits im 19. Jahrhundert auf die Bühne gebracht wurden, aber auch deren musikalische Partituren haben ihre Faszinationskraft nicht verloren. Gerade die in ihren Formen, Erzählweisen und Interpretationsmöglichkeiten meist offenen Märchenvorlagen bieten choreographisch, dramaturgisch, ästhetisch und soziokulturell für zahlreiche Tanzkünstler neue Reibungsflächen. Sei es als eigenständige Neukreation oder Re-Lecture: Fragen nach Rollen- und Körperbildern, das Verhältnis von Mensch und Natur oder die Auseinandersetzung mit kolonialen Perspektiven in alten Vorlagen haben u.a. Choreograph*innen wie Karole Armitage, Martin Chaix, Edward Clug, Andrey Kaydanovskiy, Akram Khan, Angelin Preljocaj, Martin Schläpfer oder Demis Volpi in ihren Versionen von Balletten wie „Giselle“ und „Schwanensee“, „Dornröschen“ und „Der Nussknacker“ interessiert.</p>



<p>Der Vortrag „Alte Geschichten neu erzählt“ der Ballettdramaturgin Anne do Paço aus Wien vergleicht und diskutiert Neuproduktionen der jüngsten Zeit im Hinblick auf ihre Thematik, Dramaturgie und Bewegungssprache. </p>



<p><strong>Anne do Paço</strong> ist Dramaturgin und arbeitet in den Bereichen Ballett, Tanz, Musiktheater, Performance und Konzert. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Produktionsdramaturgie, Kuratieren, Fördern und Vermittlung. Nach dem Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanistik an der Freien Universität Berlin führte ein erstes Engagement sie ans Staatstheater Mainz. Von 2009 bis 2020 war sie Mitglied des Teams von Martin Schläpfer beim Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg, seit 2020 ist sie Chefdramaturgin des Wiener Staatsballetts.</p>



<p>Eine Veranstaltung der Freunde der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchivs Köln – Interessierte willkommen!</p>



<p><strong>Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln</strong><br>Sonntag, 21. Januar 2024<br>16 Uhr</p>



<p>Kosten: nur Ausstellungseintritt! | Mitglieder der Freunde der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchiv Köln e.V. frei!</p>



<p></p>
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		<title>Tanzfahrt mit El Cuco Projekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Gonzales]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 13:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
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					<description><![CDATA[08. Juli 2023. 20 Uhr, Barnes Crossing. TRY OUT und Gespräch. An der Kunstform Tanz fasziniert uns, dass sie wie eine große Kreuzung funktioniert, an der viele Disziplinen und Ideen aufeinandertreffen. Tanz ist ein offenes Experimentierfeld, in dem Inspirationen und Formen, aus der Malerei, der Bildhauerei, aber auch Konzepte aus dem Kino, dem Comic, der Literatur oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1426" class="elementor elementor-1426" data-elementor-post-type="post">
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									<p><span style="font-size: 15px; font-style: normal; font-weight: 400; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Verdana; text-align: var(--text-align);">08. Juli 2023. <br /></span><span style="font-size: 15px; font-style: normal; font-weight: 400; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Verdana; text-align: var(--text-align);">20 Uhr, Barnes Crossing. <br /></span><span style="font-size: 15px; font-style: normal; font-weight: 400;">TRY OUT und Gespräch.</span></p>								</div>
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									<p></p>
<p><strong style="font-size: 15px; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Verdana; text-align: var(--text-align);">An der Kunstform Tanz fasziniert uns, dass </strong><span style="font-size: 15px; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Verdana; text-align: var(--text-align);">sie wie eine große Kreuzung funktioniert, an der viele Disziplinen und Ideen aufeinandertreffen. Tanz ist ein offenes Experimentierfeld, in dem Inspirationen und Formen, aus der Malerei, der Bildhauerei, aber auch Konzepte aus dem Kino, dem Comic, der Literatur oder den Naturwissenschaften wie Physik und Biologie, Platz haben. </span></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Es ist der Plastizität des Tanzes zu verdanken, dass wir diese Kombination verschiedener künstlerischer Sprachen in die Praxis umsetzen und damit auch die Ideen, die aus dieser Synergie entstehen, vertiefen können.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Tanz erzeugt vielfältige Resonanzerfahrungen, weil er den Ausgangspunkt unserer aller Wahrnehmung zugleich auch als Mittelpunkt nimmt. Das verbindet. Das Erleben des Raumes lässt uns gemeinsam die Zeit anders wahrnehmen, und umgekehrt, das Erleben von Zeitlichkeit lässt uns den Raum anders wahrnehmen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Unsere Gruppe nennen wir &#8222;El Cuco Projekt&#8220;, weil </strong>wir als Deutsch-Chilenische Gruppe in unserem Namen verschiedene Sprachen kombinieren wollten. </p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>&#8222;El Cuco&#8220; </strong>ist ein südamerikanisches Wesen ohne Gestalt, ein klassischer Kinderschreck. Ein Spiel des Unheimlichen, bei dem gerade das Nicht-Sichtbare viele Formen und Assoziationen hervorruft. Jedes Kind hat eine ganz individuelle Assoziation vom &#8222;El Cuco&#8220;, aber es hat nie eine ganz konkrete Form oder Erklärung. „Die Möglichkeit, dass&#8230;&#8220;, das ist was wirklich Angst macht. Trotz des figurativen oder deskriptiven Charakters unserer Masken gibt es viele Elemente in unseren Werken, die unvollendet oder offen für viele Möglichkeiten bleiben. </p>
<p></p>
<p></p>
<p>Unsere Zusammenarbeit begann als <strong>&#8222;Projekt&#8220;,</strong> in dem wir ausprobieren wollten tänzerisch mit &#8222;Tierköpfen&#8220; zu arbeiten. Wir haben nicht erwartet, dass unser &#8222;Projekt&#8220; sich im Laufe der Zeit zu einem &#8222;Biotop&#8220; entwickeln würde&#8230;</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Unser künstlerisches Wirken ist geprägt</strong> von unseren selbst geschaffenen hyperrealistischen Tiermasken auf menschlichen Körpern, die hybride Charaktere kreieren, deren Teile sich ergänzen und gleichzeitig widersprechen. Wir haben auch eine besondere Art, Humor mit unheimlichen Elementen zu kombinieren. Ein weiterer grundlegender Aspekt ist die Bewegungssprache, die wir verwenden, um sowohl Bewegungen von diversen Tieren zu übersetzen, als auch absurde Situationen des täglichen Lebens zu schaffen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Die Auszeichnung mit dem Kölner Tanztheaterpreis bedeutet für uns</strong>… vor allem emotional sehr viel!</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Für das Kollektiv bedeutet es z.B. eine Anerkennung der Tatsache, dass das Einbringen scheinbar fremder Elemente, wie z.B. realistische &#8222;Tierköpfe&#8220;, in den zeitgenössischen westlichen Tanz, ein ästhetischer Beitrag zum Tanzuniversum sein kann. Es kann auch mehr Aufmerksamkeit in der Kulturszene bedeuten, also mehr Publikum und gleichzeitig ein vielfältigeres Publikum, mit dem wir uns austauschen können. All das motiviert uns, weiter zu machen und in unseren zukünftigen Produktionen unsere ästhetische Auseinandersetzung zu vertiefen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Dem Tanz in Köln wünschen wir für das Jahr 2023 </strong>wirtschaftliche und soziale Stabilität &#8211; das wünschen wir uns für die gesamte kreative Szene in Köln. Wir wünschen uns professionelle, geschützte Räume und Zeit, um neue Arbeiten zu produzieren und Repertoire Stücke regelmäßig mit Publikum teilen und damit verfeinern zu können. Um möglichst vielen Ideen, die wir und unsere Kolleg:innen haben, Form und Ausdruck zu geben. <strong><em>Künstlerische Freiheit und Frieden, das wünschen wir in diesen Zeiten all unseren Kolleg:innen &#8211; weltweit.</em></strong></p>
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		<title>KÖLNtanz beim Sommer Köln </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Gonzales]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2023 11:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sommer Köln ist zurück! Vom 24.6 bis 6.8 laden die SK Stiftung Kultur und die Stadt Köln alle Kölnerinnen und Kölner, wie auch die Gäste der Stadt zu einem abwechslungsreichen Programm Open-Air und bei freiem Eintritt ein.&#160;&#160; Einer der Spielorte des Sommer Köln 2023 ist der MediaPark. Der größte öffentliche Platz in Köln wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der <strong>Sommer Köln</strong> ist zurück! Vom 24.6 bis 6.8 laden die <strong>SK Stiftung Kultur</strong> und die <strong>Stadt Köln</strong> alle Kölnerinnen und Kölner, wie auch die Gäste der Stadt zu einem abwechslungsreichen Programm Open-Air und bei freiem Eintritt ein.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Einer der Spielorte des Sommer Köln 2023 ist der MediaPark. Der größte öffentliche Platz in Köln wird am <strong>Sonntag, 30. Juli 2023 von 15-18 Uhr</strong> zur Tanzbühne. <strong>KÖLNtanz</strong> ist eine Initiative der Freunde der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchiv Köln und des Deutschen Tanzarchivs Köln.&nbsp;</p>



<p>Wir laden alle Stilrichtungen des Tanzes ein, ihren Tanzstil und die Besonderheiten ihrer Arbeit zu präsentieren mit dem gemeinsamen Ziel, an diesem Tag die Vielfalt des Tanzes und Tanzens in Köln zeigen. Seid dabei!&nbsp;</p>
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		<title>Für ein Tanzquartier in Köln &#8211; Eine Initiative der Freunde der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchiv Köln e.V.  </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Gonzales]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Initiative]]></category>
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					<description><![CDATA[Offener Brief des Vorstands an die öffentlichen Einrichtungen der Stadt Köln&#160; Am 30. November 2022 hat die UNESCO die Praxis des Modernen Tanzes in Deutschland in die Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Die Weltkulturorganisation würdigt damit eine kreative Ausdrucksform, die den Tanz von Grund auf verändert hat und heute Bühnen wie Tanzausbildung gleichermaßen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1417" class="elementor elementor-1417" data-elementor-post-type="post">
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<p><strong>Offener Brief des Vorstands an die öffentlichen Einrichtungen der Stadt Köln</strong> </p>

<p>Am 30. November 2022 hat die UNESCO die Praxis des Modernen Tanzes in Deutschland in die Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Die Weltkulturorganisation würdigt damit eine kreative Ausdrucksform, die den Tanz von Grund auf verändert hat und heute Bühnen wie Tanzausbildung gleichermaßen prägt. </p>

<p>Die Freunde der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchiv Köln widmen sich seit 1997 nicht nur der Bewahrung der Geschichte des Tanzes, sondern in vielfältiger Weise auch dem aktuellen Tanzgeschehen der Stadt und ihres Umlandes. Wir nehmen die letztjährige Würdigung des Modernen Tanzes in Deutschland zum Anlass für einen Vorschlag, den Kölner Anteil an dieser großen Tradition in der Nachkriegszeit im Stadtbild sichtbar zu machen. </p>

<p><strong>Wir schlagen deshalb vor, in einem der in Planung befindlichen neuen Stadtviertel Deutzer Hafen und Parkstadt Süd durch einschlägige Straßennamen ein „Tanzquartier Köln“ entstehen zu lassen, das sich durch die alltägliche Nutzung ebenso ins kollektive Stadtgedächtnis einschreibt wie das Dichter- oder das Komponistenviertel und andere.</strong> Mit den neuen Erschließungsstraßen und Plätzen bietet sich in den nächsten Jahren so die einmalige Chance, einen signifikanten Aspekt des vielfältigen und Maßstäbe setzenden Kölner Kulturlebens der Nachkriegszeit in die lebendige Gegenwart der Stadt zu integrieren. </p>

<p>Aus verhaltenen Anfängen entwickelte sich Köln seit Mitte der 1960er Jahre des 20. Jahrhunderts geradezu eruptiv zu einem der maßgeblichen europäischen Zentren des modernen Tanzes mit internationaler Strahlkraft. Entscheidend dafür war der geradezu revolutionäre Schritt von Kulturverwaltung und Intendanz der Städtischen Bühnen mit dem Tanz-Forum die erste ausschließlich dem zeitgenössischen Tanz verpflichtete städtische Kompagnie zu etablieren. Die Sommerakademie des Tanzes nebst angeschlossenem Festival und die Etablierung eines Instituts für Bühnentanz an der Rheinischen Musikschule taten ein Übriges, nicht zu vergessen die Etablierung des von Kurt Peters gegründeten Deutschen Tanzarchivs in der Domstadt. Von der Verankerung des Tanzes in der Kölner Bürgergesellschaft zeugen aber auch Handwerksunternehmen wie Ballettschuh Pauls, das seit mehr als 100 Jahren nicht nur Profitänzer, sondern die gesamte Bandbreite des Tanzes als Breitensport ausstattet. </p>

<p>Als geeigneter Ort für das „Tanzquartier Köln“ erscheint uns der Deutzer Hafen, ganz besonders, weil sich dieser neue Stadtteil in unmittelbarer Nähe der Tanzfaktur befindet, die sich in den 15 Jahren ihres Bestehens als wichtiges Zentrum tänzerischer Praxis etabliert hat. Es bietet heute neben abwechslungsreichen Bühnenprogrammen ein breitgefächertes inklusives Angebot an Workshops und Kursen im Geiste des von der UNESCO ausgezeichneten Kulturerbes an. Auf diese Weise könnten sich Erbe und Gegenwart zu einer zukunftsstiftenden Einheit verbinden. </p>

<p>Zwar wird bis zur Fertigstellung des neuen Stadtquartiers noch einige Zeit ins Land gehen, doch sprechen verschiedene Faktoren dafür, mit einer ersten Richtungsentscheidung bereits 2024 vor die städtische Öffentlichkeit zu treten. Entscheidend ist dafür zum einen der 80. Geburtstag des 2012 verstorbenen Gründers und langjährigen künstlerischen Leiters des Tanz-Forums Jochen Ulrich (1979-1999), zum anderen die 60. Wiederkehr der Gründung des Choreografischen Experimentiertheaters, das als Urzelle des Tanz-Forums der Auslöser des Tanzbooms der folgenden Jahrzehnte war. Diesem Aufbruch der jungen Choreografen wird das Deutsche Tanzarchiv Köln seine Jahresausstellung 2024/25 widmen. </p>

<p>Wir fügen diesem Schreiben eine alphabetische Liste von neun Persönlichkeiten bei, die den Tanz und die Tanzszene in Köln in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt haben und uns durch ihre Lebensleistung für die Namensgebung von Straßen und Plätzen des „Tanzquartiers Köln“ geeignet erscheinen. Zentrale Bedeutung haben dabei der Tänzer und Choreograph Jochen Ulrich, der Akademie- und Festivalgründer Heinz Laurenzen, der Gründer des Deutschen Tanzarchivs Kurt Peters und der Kölner Verleger und Publizist Rolf Garske. Ihnen gesellen sich die Kölner Ballettdirektorinnen Emmy Köhler-Richter, Lisa Kretschmar und Gise Furtwängler sowie ihr Vorgänger Karl Bergeest zu, schließlich Tinni Engeln-Bruns, die als Chefin des Kölner Traditionshauses Ballettschuh Pauls Jahrzehnte lang eine der zentralen Persönlichkeiten des Breitentanzes der Stadt war. </p>

<p>Als Freundes- und Unterstützerkreis des Deutschen Tanzarchivs Köln fühlen wir uns der Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Tanzes in all seinen Ausdrucksformen ebenso verpflichtet wie unserer Heimatstadt als kulturelles Oberzentrum in der Mitte Europas. Mit unserer Initiative glauben wir, einer weiterhin fruchtbaren Kölner Tradition historisch angemessene Sichtbarkeit in der Stadttopographie der kommenden Jahrzehnte sichern zu können, die Bewohnern und Besuchern der Stadt diesen strahlkräftigen Aspekt im vielgestaltigen Kulturleben der Stadt lebendig vor Augen zu führen vermag. </p>
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		<title>Freunde der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchiv Köln e.V. stiften Preisgeld für Kölner Tanztheaterpreis 2022 </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ana Gonzales]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 11:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 33. Mal wurden am 5. Dezember im Mediapark die Kölner Tanz- und Theaterpreise feierlich übergeben. Nachdem die Verleihung pandemiebedingt in den vergangenen beiden Jahren nur als digitale Übertragung ohne Publikum im Internet stattfinden konnte, ging sie nun wieder im gewohnten Rahmen über die Bühne. 2022 wurden wieder insgesamt sieben Preise übergeben mit einem Preisgeld [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p>Zum 33. Mal wurden am 5. Dezember im Mediapark die Kölner Tanz- und Theaterpreise feierlich übergeben. Nachdem die Verleihung pandemiebedingt in den vergangenen beiden Jahren nur als digitale Übertragung ohne Publikum im Internet stattfinden konnte, ging sie nun wieder im gewohnten Rahmen über die Bühne. 2022 wurden wieder insgesamt sieben Preise übergeben mit einem Preisgeld von 33.600 €.&nbsp;</p>



<p>Norbert Minwegen, Geschäftsführer der SK Stiftung Kultur, führte gemeinsam mit Aischa-Lina Löbbert durch den Abend. Bis auf den Kölner Ehrentheaterpreis, den in diesem Jahr das Theaterkollektiv Futur3 erhielt, blieben wie immer alle Preisträger bis zu dem spannenden Öffnen der Umschläge geheim.&nbsp;</p>



<p>Aus Anlass ihres 25jährigen Bestehens haben die Freunde der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchiv Köln e.V. in diesem Jahr die <strong>Preissumme des Kölner Tanztheaterpreises in Höhe von 5.000 Euro</strong> zur Verfügung gestellt. Die Tanzjury, bestehend aus Thomas Linden, Dr. Ruth Prangen und Melanie Suchy, vergab den Preis an das Stück “CAPTCHA”. Eine Produktion von Sonia Franken / El Cuco Projekt, Choreographie &amp; Masken von Sonia Franken &amp; Gonzalo Barahona, koproduziert mit Barnes Crossing, Kunsthaus Rhenania und aufgeführt im Kunsthafen Köln.&nbsp;</p>



<p>„Es sind diese hyperrealistischen Masken, für die El Cuco Projekt seit Jahren bekannt ist und die ihr „Alleinstellungsmerkmal“ sind, im Marketing-Sprech ausgedrückt. „Hyper“, weil sie viel größer sind als die realen Tierköpfe, die sie kopieren, aber auf die Menschen passen wie angegossen.“ (Auszug aus der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.sk-kultur.de/fileadmin/user_upload/www.sk-stiftung-kultur.de/download/Presse/Koelner_Tanz-_und_Theaterpreise/KTP_2022/Laudationes/05_Laudatio_Tanz_2022.pdf" target="_blank"><strong>Laudatio</strong></a> von Melanie Suchy)</p>
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		<title>Freunde der Tanzkunst stiften Preisgeld für Kölner Tanztheaterpreis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olaf23!]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 13:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus Anlass ihres 25jährigen Bestehens haben die Freunde der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchiv Köln e.V. in diesem Jahr die Preissumme des Kölner Tanztheaterpreises in Höhe von 5.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Kölner Theaterpreise werden am 5. Dezember 2022 werden im Kölner MediaPark bereits zum 33. Mal verliehen.]]></description>
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<p>Aus Anlass ihres 25jährigen Bestehens haben die Freunde der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchiv Köln e.V. in diesem Jahr die <strong>Preissumme des Kölner Tanztheaterpreises in Höhe von 5.000 Euro</strong> zur Verfügung gestellt. Die Kölner Theaterpreise werden am 5. Dezember 2022 werden im Kölner MediaPark bereits zum 33. Mal verliehen.</p>
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